Vom Bavarian Forest in den Sherwood Forest.
Der schäbige Sheriff von Nottingham hatte den armen Robin Hood gefangen genommen. Er sollte im Kerker Hungers sterben. Doch Lady Mariann hatte bei Prinz John um Gnade gefleht. So solle ein Bogenturnier zwischen Robin’s Gefährten und den Männern des Sheriffs staffinden. Der beste Schütze des Sheriffs solle mit einem goldenen Pfeil geehrt, und der beste Mann Robins dürfe sich aus der Schatztruhe Prinz John’s bedienen. Falls bei dem Turnier von Robin’s Gefährten mehr als 30x in’s Gold getroffen würde, so werde Robin Hood aus der Haft entlassen.


Die ausgelobten Preise.

Josef Bablitzka erwies sich als bester Schütze der Sheriffs und freute sich sichtlich über den goldenen Pfeil.
(- oder über die Flasche mit der grünen Flüssigkeit ? )

Prinz John wäre nicht Prinz John, wenn er sich nicht noch eine kleine Gemeinheit einfielen liese.
So bekam der beste Schütze aus Robins Bande ein Zeitlimit für seine Zugriff auf die Schatzkiste. Lediglich drei Minuten wurden Marc Zhou für seinen „Raubzug“ zugestanden.
Da hiess es die Beine in die Hand nehmen !
Für eine Haftentlassung Robin’s reichte es leider nicht, aber nach der Ehrung der besten Schützen, durften sich alle noch an Faschingskrapfen und Limonade laben, und so den Abend ruhig ausklingen lassen.
Robin Hood wird bestimmt nicht lange im Kerker bleiben.